Auf die Effizienz kommt es an

Ein Pelletofen nutzt das Holz als Brennstoff deutlich effizienter als Scheitholzkamine. Während man aus 1 Kg Pellets 5 kWh Wärme produzieren kann, sind es bei 1 Kg Scheitholz nur 3,5 kWh Energie.

Der Pelletofen: Viel Komfort und gut für die Umwelt

Ein Pelletofen zeichnet sich gegenüber herkömmlichen Scheitholzöfen durch seinen hohen Bedienkomfort und bis zu doppelt so hohe Wirkungsgrade aus. Das schont den Geldbeutel und die Umwelt. Dabei müssen Verbraucher nicht auf die Lagerfeuerromantik im Wohnzimmer verzichten. Der Pelletofen hat ein Sichtfenster. So kann der Flammenschein genossen werden.

Ein Pelletofen bietet Wärme auf Knopfdruck, kein Holzhacken, kein lästiges Anzünden und ein vergleichsweise geringer Ascheanfall überzeugen immer mehr Menschen, von Scheitholz auf Pellets umzusteigen. Pelletöfen und wasserführende Pelletöfen gibt es in vielen verschiedenen Größen und Designs, passend zu jeder Wohnungseinrichtung. In den Pelletofen integriert ist ein Pelletvorratsbehälter, aus dem die Presslinge automatisch in den Brennraum befördert werden. Dort werden die kleinen Energiebündel automatisch entzündet. Es gibt bereits Pelletöfen, die per Handy ferngezündet werden können.

 

Der wassergeführte Pelletofen: Noch mehr Effizienz

Pelletöfen gibt es auch wassergeführt zur Heizungsunterstützung. Das bedeutet, dass mit einem einzigen Pelletofen Wärme und heißes Wasser für das gesamte Haus erzeugt wird. Kombiniert wird der wassergeführte Pelletofen oft auch mit einer Solaranlage, die im Sommer die Warmwasseraufbereitung übernimmt. Für einen wassergeführten Pelletofen gibt es beim Einbau in Altbauten auch Fördermittel.