Pelletheizungen

Pelletheizungen sind hochmoderne Feuerungsanlagen. Pelletzentralheizungssysteme können dabei halb- oder vollautomatisch ausgeführt sein. Sie unterscheiden sich lediglich im Arbeitsaufwand für die Pelletbefüllung.

In der halbautomatischen Ausführung gibt es einen Vorratsbehälter, der den Pelletbedarf von einigen Tagen bis wenigen Wochen fassen kann und von Hand befüllt wird. Vollautomatische Heizungen sind über Fördersysteme (Schnecken oder Sauganlagen) mit einem Lagerraum oder Tank verbunden, der mit einem Silo-Lkw befüllt wird. Damit heizen Sie so bequem wie mit einer Öl- oder Gasheizung.

Das Einzige, was Sie für Ihre Pelletheizung tun müssen, ist einmal im Jahr Pellets bestellen und hin und wieder den Aschekasten im Pelletkessel ausleeren. Der Ascheanfall ist extrem gering.

Pelletzentralheizung

 

Schnittbild einer Pelletzentralheizung

1 ausschamottierte Pelletsbrennkammer
2 Edelstahl-Feuerrost
3 Thermosensor
4 Fronttür
5 Wasserwärmetauscher
6 Pellets-Vorratsbehälter
7 Schrägschnecke mit Antrieb
8 Zellradschleuse (Rückbrandsicherung)
9 Fallschacht in die Brennkammer
10 keramische Widerstands-Glühzündung
11 Drehzahlgeregelter Saugzugventilator
12 Hauptplatine (Mikroprozessorregler)
13 Standard-Aschebox
14 Geräteverkleidung mit Isolierung
15 Geräteregelung (Bedienboard mit LCD-Anzeige)
Quelle: AS Solar