Was ist beim Kauf von Heizpellets zu beachten?

Verbraucher sollten jedoch der Versuchung widerstehen, die Brennstoffkosten auf ein absolutes Minimum zu reduzieren. Wer meint, mit billigen Pellets besonders wirtschaftlich zu heizen, der irrt gewaltig. Denn eine Pelletheizung ist ein modernes Heiz-Aggregat, das nur mit qualitativ hochwertigen Pellets seine volle Leistung erreicht und störungsfrei läuft. Im Vergleich zu Öl hat der Verbraucher bei Pellets die Möglichkeit, die Qualität des Brennstoffes zumindest grob zu überprüfen. Folgende Hinweise sind deshalb zu beachten:

Verwenden Sie nur DINplus bzw. ENplus A1 zertifizierte Pellets! Die Grenzwerte bei ENplus sind noch strenger. Und hier muss sich auch der Pellethandel für Lagerung und Transport zertifizieren lassen. Das garantiert eine gleichbleibende Qualität – vom Pelletwerk bis zum Verbraucher und macht den Weg der Pellets transparenter.

Qualitätspellets haben eine glatte, matt glänzende Oberfläche und keine Längs-Risse. Die Pellets sollten nicht zu kurz sein, sondern unterschiedliche Längen (bis max. 45 mm) haben.

Lassen Sie sich den Hersteller der Pellets nennen. Vorsicht ist geboten, wenn Ihr Händler bei dieser Frage ausweicht.

Lassen Sie sich das Pellet-Zertifikat von Ihrem Brennstoffhändler zeigen!

Vorsicht bei extrem niedrigen Preisen.

Die Farbe sagt nichts über die Qualität der Pellets aus, sondern kann je nach eingesetzter Holzart unterschiedlich sein.

Eine Staubentwicklung beim Einblasen ist normal. Zu viel Staub ist verdächtig. Der Staubanteil hängt von der Abriebfestigkeit ab. Sie kann nur in Labors genau untersucht werden.

 

 

 

Bei der Pelletlieferung unbedingt das Zertifikat DINplus oder ENplus-A1 zeigen lassen.
Die Qualität der Pellets wird in der Produktion laufend überwacht.
Heizpellets sind ein zertifizierter Brennstoff. Unbedingt auf die Qualtät der Pellets achten.
Pellets müssen matt glänzen, dürfen keine Längsrisse haben und haben unterschiedliche Längen bis zu 45 mm.